Sexualmedizin Erektile Dysfunktion

Definition:
Unter Erektiler Dysfunktion versteht man die für den Geschlechtsverkehr notwendigen Versteifung des Gliedes nicht zu erreichen und / oder aufrecht erhalten zu können.

Im Gegensatz zu regelmäßiger oder fortwährender Störung der Versteifungsfähigkeit des Penis, sind kurzzeitige, streßbedingte Erektionsstörungen keine Erkrankung, die der Behandlung leicht zugänglich sind und meist wieder verschwinden.

(Unter erektiler Dysfunktion leiden in Deutschland schätzungsweise 3-4 Millionen Männer. Mit zunehmendem Alter steigt auch der Anteil der von der erektilen Dysfunktion Betroffenen. Bei den 65-jährigen leidet bereits jeder 4. unter erektiler Dysfunktion.)

 

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